ASV NORDSTETTEN E.V. 1922
GESCHICHTE

103 Jahre
UNSERE GESCHICHTE
Seit dem Erwerb hat sich das Gelände stetig weiterentwickelt. Nach dem ersten Übungsplatz im "Scheibenbus" und einem späteren Platz in der "Heide" wurde 1950 das heutige Gelände an der Mühringer Straße erworben.
Das Gelände umfasst heute zwei gut gepflegte Fußballplätze, wobei der zweite Platz 1988 fertiggestellt wurde. 2003 erfolgte eine umfangreiche Sanierung des Hauptplatzes, der nach einem Wildschaden im Jahr 2002 neu aufbereitet wurde und seit 2004 in perfektem Zustand ist. Das 1965 erbaute Sportheim wurde 1998 umfassend umgebaut und bietet heute eine gemütliche Gaststätte, eine Kegelbahn sowie einen Gymnastikraum.
Diese modernisierten und gepflegten Einrichtungen bieten unseren Mitgliedern und Nachwuchsspielern ideale Bedingungen für Training, Spiele und geselliges Beisammensein.
Frühjahr 1922Vereinsgründung
Die Vereinsgründung geht auf die Initiative des aus Geislingen/Steige stammenden Paul Klingler zurück. Er brauchte sich die chaotischen Verhältnisse, unter denen damals in Nordstetten Fussball gespielt wurde, nicht lange anzuschauen, um zu wissen, dass der Fußballsport im Ort dringend Struktur benötigte. Ein Verein musste her. Im Frühjahr 1922 war es soweit. Klinglers Gedanke brachte die Wende und die ''wilde Kickerei'' in geordnete Bahnen. Im damaligen ''Rößle'' trafen sich die Vereinsgründer Paul Klingler, Felix Roth, Fridolin Roth, Anton Winz, Josef Breitenreiter, Friedrich Wolf, Albert Manz Albert Hellstern, Ernst Bok, Eugen Schneiderhan, Georg Bok, August Wolf und Franz Hellstern. Paul Klingler wurde zum Vorsitzenden und Albert Hellstern zum Kassier gewählt. Als Vereinsnamen wählte man ''Teutonia''. Alle 13 Gründungsmitglieder bewährten sich fortan als ambitionierte Fußballer und lagen als aktive Mannschaft gut im Rennen. Gegen die auswärtige Konkurrenz, so beispielsweise Vereine aus Herrenberg, Balingen und Hechingen, wußten sich die ''Teutonen'' tapfer zu behaupten. Der erste Sportplatz war streng genommen noch Übungsplatz und lag im ''Scheibenbus''. 1923 überließ die Gemeinde dem Verein für den Übungs- und Spielbetrieb einen Platz in der ''Heide'', der bis 1936 als Sportplatz diente.Nach 1945Nachkriegszeit
Kurze Zeit nach 1945 lebte bei früheren Spielern der Gedanke an den Fußball wieder auf. Aber auch junge Leute mit einem Faible für Fußball brachten dem Verein neue Impulse. Dies waren Anton Köninger, Anton Klink, Franz Hahn, Karl Bok, Lothar Schneiderhan, Paul und Karl Roth, Otto Hellstern sowie Karl Grassinger. In der ersten Zeit spielten die Aktiven beim Nachbarverein Dettensee.Ab 1950Namensänderung und Registereintrag
Einige Zeit ging ins Land, bevor eine eigenständige Nordstetter Mannschaft gemeldet werden konnte. An der Ahldorfer Straße stellte die Gemeinde eine Wiese als Sportplatz zur Verfügung. 1950 konnte unter dem Vorsitzenden Hans Pfeifer für die Fortsetzung des gewachsenen Spielbetriebes an der Mühringer Straße ein eigenes Gelände erworben werden. Den Kaufentschluß hat der Verein seine heutige Heimat im Bereich ''Baierle'' zu verdanken. Im Jahr 1952 änderte der Fußballverein seinen Namen in "Allgemeiner Sportverein Nordstetten" und ließ sich so ins Vereinsregister eintragen.1965Sportheimbau
Nach seinem Bau im Jahre 1965 war das Sportheim das erste seiner Art im Kreis Freudenstadt.1988Neuer Sportplatz
Der zweite Sportplatz wurde 1988 fertiggestellt. Aus baulicher Sicht ist der ASV dann vorübergehend in Ruhe gekommen.1998Umbau Sportheim
Im November 1998 wurde dann das umgebaute Sportheim eingeweiht. Der Umbau wurde notwendig, weil der Komfort des ''alten'' Heims zu wünschen übrig ließ. Die neue Gaststätte ist ganz im rustikalen Stil eingerichtet und mit der Kegelbahn verbunden. Neben einem Schiedsrichterraum und Umkleiden mit Duschen, enthält das Heim unterm Dach einen 90 Quadratmeter großen Gymnastikraum. Neu ist auch das Geschäftszimmer.

VEREIN
VORSTANDSCHAFT
Die ehemaligen Vereinsvorstände:
- Paul Klingler 1922
- Karl Hellstern sen. 1923-1924
- Ernst Bok 1925 – 1933
- Karl Hellstern jun 1934
- Josef Hertkorn 1945 – 1951
- Franz Schneiderhan 1952
- Hans Pfeifer 1953 –1956
- Anton Schneiderhan 1957 – 1960
- Karl Grassinger 1961 – 1963
- Karl Bok 1964 – 1967
- Gustav Fischbach 1968
- Karl Grassinger 1969
- Rolf Pfeifer 1970 – 1971
- Harry Junge 1972
- Adam Elter 1973 – 1975
- Artur Paplinski 1976 – 1984
- Reiner Blank 1984 – 2000
- Jörg Eisenbrückner 2000– 2004
- Reiner Blank 2004 – 2009
- Ralf Schneiderhan 2009 – 2012
- Matthias Schäuble seit 2012

